Was ist Trickdogging?

Was ist Trickdogging?

 
Trickdogging ist besonders im Winter eine schöne Möglichkeit sich mit dem Hund zu beschäftigen und ihn körperlich sowie auch geistig zu fördern.
Dabei geht es hauptsächlich darum mit dem Hund zusammen neue Tricks einzuüben. Anders als bei vielen anderen Hundesportarten, ist beim Trickdogging "der Weg das Ziel", so ist es also nicht leistungsorientiert.   Im Gegensatz zu THS, Agility etc. ist das Trickdogging keine Spate im VDH.
 
Trickdogging schafft neben der Beschäftigung für Hund und Mensch ein starkes Vertrauen untereinander und trägt zu einer verbesserten Kommunikation zwischen den beiden Leinenenden bei. Es wird die verbale sowie die nonverbale Form der Kommunikation (Handzeichen, Körpersprache, Gestik, Mimik) genutzt um Tricks aufbauen und anschließend abrufbar machen zu können. Dies führt bei einem intakten Team dazu, dass die Kommunikation untereinander auch im Alltag besser funktioniert und Missverständnisse, die aus unterschiedlichen Kommunikationsweisen bei Hund und Mensch resultieren, vermieden werden können. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Trickdogging uns als Mensch-Hund-Team die Möglichkeit bietet, das andere Ende der Leine besser kennen-, seine Körpersprache (Lautsprache) besser lesen- und es somit besser  verstehenzulernen.
Es gibt verschiedene Tricks (der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt), die gelernt werden können. Und es gibt viele verschiedene Methoden, über die sie einstudiert werden können. Viele Hundehalter nutzen den Clicker und/ oder das Shapen bzw. das Shaping oder vermitteln ihre Tricks über verschiedene andere Lernprogramme. Alle Methoden haben das operante Konditionieren als Grundlage. Das Üben läuft über die positive Verstärkung. Eine Bestrafung, bei falscher Ausfürung ist beim Trickdogging NICHT üblich.

 Wenn man sich dazu entschließt mit seinem Hund Kunststückchen einzustudieren, sollte man das Alter und die körperlichen Gegebenheiten berücksichtigen. Ist der Hund langsam, schnell, wendig? Arbeitet er gern mit der Schnauze, den Pfoten, dem Körper? Viele Beobachtungen fließen in die Auswahl der Tricks mit ein und sollten VORHER überlegt werden. Wenn ich mit Jette einen neuen Trick einstudiere überlege ich vorher, ob sie das körperlich schafft, wie es aussehen soll und welches Hand- bzw. Rufzeichen ich gebe. Auch der Ort, an dem gearbeitet wird, sollte vorher gründlich ausgesucht werden. Denn nur wenn sich das Team wohlfühlt und nicht verletzen kann, erst dann wird losgelegt! =)

Ich kann nur allen, die Lust haben etwas neues auszuprobieren und deren Hunde eine Grunderziehung genossen haben sowie einen gewissen  Grundgehorsam zeigen, raten sich am Trickdogging zu versuchen. Der Weg ist das Ziel!



 
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